Share Economy: Teilen wird zum Lifestyle

Die neue Zeitschrift "Share"

Ab morgen im Handel: Share

Job Sharing kennen wir, Car Sharing mittlerweile auch. Aber wie sieht es aus mit Crowdfunding? Airbnb? Prêt-à-Louer? Wer hier nur noch Bahnhof versteht, kann sich ab 06. Juli 2013 über den Trend des Teilens schlau machen – im neuen Magazin Share, das viele interessante Fakten vermittelt und gleichzeitig frisch und locker daherkommt wie ein Lifestyle-Magazin. Die Transition-Gemeinde wird staunen, wie viele Ideen hier versammelt sind und wie erfolgreich die Share-Economy die deutsche Gesellschaft beeinflusst.„Wer teilt, hat mehr vom Leben“, heißt es. Das wissen auch die Transitioner und teilen Gemeinschaftsgärten, Autos und den Wunsch nach mehr Gemeinschaft. Das wissen aber auch Jungunternehmer, Start-ups und Stars in Berlin, München und Hamburg. Tatsächlich ist die Gemeinschaft der Teilenden weitaus größer, als man vermuten würde. Ganz zu schweigen von der Coolness, die das sharing ausstrahlt. Das Auto, die eigene Wohnung, Mode und Essen zu teilen, das ist heute so ‚in‘ wie nie zuvor.

Car Sharing

Zwischen 2012 und 2013 ist die Zahl der Anmeldungen bei Car-Sharing-Portalen um das Sechsfache gestiegen. Im letzten Jahr nutzten 453 000 Autofahrer das Angebot, dieses Jahr wurde diese Zahl bereits getoppt. Das Ende dieser exponentiellen Kurve ist noch lange nicht in Sicht. In den deutschen Großstädten sieht man immer mehr Car-Sharing-Fahrzeuge; als nächstes wollen die Investoren Kleinstädte und das Land erobern, sagen sie im Interview mit den Share-Redakteuren. Am beliebtesten bei den Kunden sind Elektro-Autos und Modelle mit geringem CO2-Ausstoß. Und nicht nur das: Jedes geteilte Auto ersetzt acht Privatwägen. Wenn dieser Trend anhält oder sich sogar noch ausweitet, bedeutet das einen großen Schritt in Richtung klimaschonende Zukunft. Worauf ihr beim Auto-Teilen achten solltet, verraten die Share-Profis auf ihrem Blog lets-share.

Flat Sharing

Statt in unpersönlichen Hotelzimmern zu übernachten, schläft der Hippster lieber in einer komplett eingerichteten Wohnung, deren Besitzer selbst über das Wochenende oder einen längeren Zeitraum verreist ist. Oder nutzt beim „Couch Surfing“ eben nur das Sofa und frühstückt mit dem Mieter. So entsteht ein völlig neues Reisegefühl und neue Freundschaften. „Im letzten Jahr ist die Zahl der Airbnb-Gäste um 417 Prozent gestiegen“, haben die Redakteure von Share herausgefunden. Aber auch die kritischen Seiten dieses Modells werden im Heft ausführlicher beleuchtet.

Skill Sharing

Wissen, Fähigkeiten und Ideen zu teilen macht die Runde. Ob akademische online-Seminare oder Möbelbau-Workshops per Skype – die Bereitschaft persönliches Wissen weiterzugeben ist groß. Ohne dafür Gegenleistung zu fordern, frei nach dem Motto ‚Eine Hand wäscht die andere‘. „Schließlich braucht man meistens keine Bohrmaschine, sondern nur ein Loch in der Wand“, fasst die Share-Redaktion die Idee der Share-Economy bei der Präsentation ihres Magazins zusammen. Die Burda-Volontäre haben sich ganz schön ins Zeug gelegt, um ein tolles Magazin auf den Markt zu bringen, in dem man viel Neues erfährt. 3,90 Euro, die sich lohnen!

Foto: Laura Büchele

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